Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)

Junge Erwachsene, die sich beruflich orientieren, vorbereiten und qualifizieren möchten erhalten in der ÜBA individuelle und praxisorientierte Anleitung. So finden sie u.a. Unterstützung bei der Wahl eines Berufsziels, das zu ihren Wünschen und Fähigkeiten passt. Im Anschluss an eine BvB können die Teilnehmenden eine Ausbildung beginnen oder eine Arbeit aufnehmen. Die Entscheidung über die Teilnahme an einer BvB erfolgt durch die zuständige Agentur für Arbeit in Absprache mit der ÜBA.

Phasen im Rahmen der BvB

Die BvB setzt sich zusammen aus verschiedenen Phasen und Modulen, in denen Kompetenzen vermittelt werden, die aufeinander aufbauen und somit eine umfassende Berufsvorbereitung bieten.
Hierzu zählen:

  • Unterricht in den Grundlagenfächern Mathematik und Deutsch
  • Bewerbungs- und Informationstraining
  • Erprobung in verschiedenen Berufsfeldern, z.B. Holz, Gärtnerei, Hauswirtschaft, oder Büro/Verwaltung
  • Vermittlung von Qualifizierungsbausteinen (QB)

 

Während der gesamten Maßnahmedauer stehen den Teilnehmenden Sozialpädagogen ggf. auch ein psychologischer Dienst sowie bei Bedarf auch Therapeuten als Ansprechpartner zur Verfügung.

Darüber hinaus unterstützt und koordiniert ein Bildungsbegleiter die berufliche Entwicklung der Teilnehmenden, um eine möglichst baldige Integration in das Erwerbsleben zu erreichen. Bildungsbegleiter und Beratungsfachkraft der Agentur für Arbeit arbeiten hierbei eng zusammen.

Die Teilnehmenden können während der Maßnahme in einem Internat der ÜBA wohnen. Hier bietet die ÜBA u.a. die Möglichkeit zu regelmäßigen pädagogisch-therapeutischen Einzelgesprächen sowie auf Wunsch seelsorgerische Beratung. Freizeitangebote werden ebenfalls gemacht.

Kontakt

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